Plakat zum Internationalen Museumstag

Internationaler Museumstag

17. Mai 2026
An diesem Tag ist der Eintritt ins Museum kostenfrei.
Am 16. und 17. Mai sind die Museumstiere im Einsatz. Sie können unter anderem Ziegenbock Jupp, Ochse Max sowie die Kaltblüter auf dem Museumsgelände erleben, während diese verschiedene Arbeiten verrichten. Mitarbeitende aus der Landwirtschaft erläutern dabei die historische Arbeitsweise mit Tieren und ihre Bedeutung im früheren Alltag.
Nach einem Wechsel am Bienenstand begrüßt das Museum zudem eine neue Gruppe von Imkerinnen und Imkern des Kreisimkerverbandes rund um Roland Wolf am Haus aus Altenburg. Der „Bienenerlebnistand“ wird künftig an vielen Wochenenden, überwiegend sonntags, besetzt sein. Am 17. Mai erwartet die Gäste dort ein vielfältiges Programm mit Informationen rund um Bienen und Wespen sowie zu den Themen Bienenwachs, Waben und Kerzen.
Darüber hinaus findet am Sonntag eine Führung zum Thema „In einer Stunde durch den Niederrhein. Das Land am Strom“ statt. Bereits im Mittelalter war der Niederrhein – anders als die Eifel – durch zahlreiche Klein- und Mittelstädte geprägt. In der Baugruppe Niederrhein können unter anderem die Bockwindmühle aus Spiel, die Kappenwindmühle aus Cantrup sowie das Hallenhaus aus Engelbleck von 1476, das älteste Gebäude des Freilichtmuseums, entdeckt werden.
Die Führung beginnt um 13 Uhr und dauert etwa eine Stunde. Anmeldungen sind online über den Museumsshop oder vor Ort möglich, sofern noch Plätze verfügbar sind. Treffpunkt ist die Baugruppeninformation Niederrhein (Fußweg ca. 15 Minuten von der Kasse).

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