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25. August 2017

Auf der Veranstaltung „Nach der Ernte“: Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) präsentiert alte und moderne Rinderrassen.

Drei Rinderrassen hatte die GEH 2016 zur „ Rasse des Jahres der Rinder in den Regionen“ ausgewählt:

: Präsentation der GEH 2016 im LVR-Freilichtmuseum Kommern (Foto: Helmut Königsperger); Grauvieh im LVR-Freilichtmuseum Kommern (Foto: Helmut Königsperger)

Drei Rinderrassen hatte die GEH 2016 zur „ Rasse des Jahres der Rinder in den Regionen“ ausgewählt: Das Original Braunvieh repräsentierte den Süden Deutschlands, das Glanrind vertrat die Mitte Deutschlands und das deutsche schwarzbunte Niederungsrind repräsentierte die niederdeutsche Tiefebene.

2016 war die GEH zum ersten Mal mit diesen Rindern in Kommern auf der Veranstaltung „Nach der Ernte“ vertreten. Auch in diesem Jahr wird die GEH dabei sein und den Gästen diese Rassen vorstellen. Eine Absicht ist dabei auch die Motivation von Landwirten und anderen Tierhaltern, sich mit diesen Rassen zu beschäftigen und vielleicht auch in die Haltung solcher Tiere einzusteigen, damit die Bestände sich stabilisieren oder sogar wieder vergrößern.

Die Besucher haben am 16. und 17. September die Gelegenheit, die seltenen Rassen Original Braunvieh, Rätisches Grauvieh, Gelbvieh, Glanrind und Schwarzbuntes Niederungsrind hautnah zu erleben. Zum Vergleich werden aber auch moderne Rinderrassen wie Brown Swiss, Fleckvieh und Holstein Friesian präsentiert.

Ein Käsermeister, der extra aus dem Allgäu anreist, wird den interessierten Besuchern die traditionelle Verarbeitung von Rohmilch zu Käse vorführen. (Helmut Königsperger, GEH)


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