Kaltblutpferd und Hausesel

Kaltblutpferd Belinda auf der Weide

Ardenner-Kaltblut-Pferd

Der Ardenner zeichnet sich durch einen breiten Körper mit kurzen, stämmigen Beinen auf langen, schrägen Schultern und einer muskulösen Gesäßregion aus. Der Kopf ist zumeist grade und sitzt auf einem kurzen und mächtigen Hals. Sie sind robust und zuverlässig und wurden früher als Zugpferde eingesetzt. Im Museum wird diese Rasse durch Belinda vertreten, die sich gerne von den großen und kleinen Besuchern streicheln lässt.


Kaltblutpferd Belinda bei der Arbeit

Im Freilichtmuseum geschehen viele Arbeiten, die für Besucherinnen und Besucher nicht immer direkt sichtbar sind.

Unsere Landwirtinnen und Landwirte kümmern sich nicht nur um die Tiere, Felder und Gärten. Sie bereiten auch Brennholz vor, reparieren Zäune, setzten die Gebäude und Wege instand und vieles mehr.

Glücklicherweise sind sie bei diesen Arbeiten nicht allein. Die Tiere helfen ihnen bei der Arbeit.

Im Video erfahrt ihr, wie unser Kaltblut-Pferd Belinda unsere Landwirte bei der täglichen Arbeit unterstützt.

Esel auf Wiese

Hausesel

Der Hausesel kommt in den Färbungen weiß über grau bis hin zu schwarzbraun vor. Der Kopf ist schwer, die Ohren lang und das Maul breit. In den meisten Ländern bestehen weder Züchterorganisationen noch Rassestandards, daher variieren Esel in Größe, Typ und Aussehen stark. Die Tiere sind anspruchslos und geduldig und haben ein freundliches Wesen. Im Futter sind sie genügsam und widerstandsfähig gegen das Wetter. In Mitteleuropa wurden die Esel in der Landwirtschaft eingesetzt, besonders zum Transportieren von Lasten.


Häufige Fragen

Schließfächer

Gepäck können Sie in Schließfächern an der Kassenanlage aufbewahren.

Informationen über Projekte, Führungen und Kurse

Alle Projekte, Führungen und Kurse finden Sie hier. Sie können auch bei kulturinfo rheinland anrufen und sich beraten lassen oder buchen: Tel. 02234 / 9921555, info@kulturinfo-rheinland.de

Bollerwagen

Zurzeit ist eine Ausleihe aufgrund der aktuellen Situation leider nicht möglich.

Rollatoren

Der Förderverein hat für das Museum Rollatoren angeschafft, die an der Kasse ausgeliehen werden können.

Fundsachen

Fundsachen werden an der Kasse aufbewahrt. Tel. 02443-9980140

Barrierefreiheit

Das Freilichtmuseum liegt auf einer Kuppe und verfügt daher über einige Steigungen von teilweise bis zu 17 %. Die Wege bestehen zu einem großen Teil aus Kopfsteinpflaster sowie aus wassergebundener Decke. Auf dem Gelände befinden sich zwischen den einzelnen Baugruppen Sitzbänke und Picknickplätze mit Tischen. Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit

Hunde im Museum

Ihr Hund darf natürlich mit ins Museum kommen. Aber bitte nur an der kurzen Leine (Rollleinen müssen arretiert werden) unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen. In die Häuser und Ausstellungshallen kann er leider nicht rein.

Fotografieren

Überall werden Ihnen Motive für Foto- und Videoaufnahmen begegnen. Gerne dürfen Sie natürlich fotografieren oder filmen, aber nur zu privaten Zwecken für Ihre Erinnerungen. Eine kommerzielle Nutzung ist nicht gestattet. Nähere Informationen finden Sie unter Fotografieren im Museum.