Gäste im Rollstuhl

Geländeplan mit Angaben von Steigungen

Bilder zu den unten Beschriebenen Situationen finden Sie hier unter "Hinweise für gehbehinderte Besucherinnen und Besucher"

Das Gelände hat an einigen Stellen Steigungen von bis zu 17 %. Das Kopfsteinpflaster ist unregelmäßig verlegt und die einzelnen Steine liegen teilweise 7 cm auseinander. Wir empfehlen eine Begleitperson.

Auf dem Gelände befinden sich vier Behindertentoiletten unterschiedlicher Ausstattungen.

Für Besucher im Rollstuhl befinden sich drei Parkplätze direkt an der Kasse, getrennt vom allgemeinen Besucherparkplatz und nur über einen separaten Weg zu erreichen.

Informationen erhalten Sie unter Tel. 02443 / 9980140


Hilfsmittel

In sechs Häusern befinden sich im Innenbereich mobile Stahlrampen aus Riffelblech, die von einer Begleitperson angelegt werden können. Auch die Mitarbeiter im Gelände sind Ihnen gerne behilflich. Die Rampen können je nach Größe ziemlich schwer sein.


Kassenbereich

Der Eingang zum Kassengebäude ist ebenerdig zugänglich. Im Innenbereich befindet sich eine Rollstuhltoilette. Die hintere der beiden Türen, die auf das Museumsgelände führen, ist von innen über einen elektronischen Türöffner zu bedienen. Für den Rückweg vom Museumsgelände in den Kassenbereich ist die andere Tür mit einem elektronischen Türöffner von außen versehen.


nach oben

Gastronomie

Die Gastwirtschaft zur Post in der Baugruppe Westerwald bietet ganzjährig warme Küche an. In der Wintersaison ist montags Ruhetag. Der Durchgang in den Innenhof des Gebäudes verfügt über eine Steigung von ca. 10 %. Die Eingangstür ist ebenerdig und der Innenbereich ist stufenlos nutzbar. Zwischen dem Schul- und Backhaus aus Löhndorf und dem Gaststättengebäude führt außerdem ein barrierefreier Weg über den Biergarten in die Gastwirtschaft. Die Behindertentoilette befindet sich im Erdgeschoss.

In der historischen Gaststätte Watteler aus Eschweiler ü. Feld auf dem "Marktplatz Rheinland" gibt es Kaffe und Kuchen sowie ein kleines Angebot an Speisen und Getränken. Passend zur Gastwirtschaft ist es typisch für die 1970er-Jahre.


Öffnungszeiten der Gastwirtschaft

Hinweise "Baugruppe Westerwald"

HAUS NR. 30: TANZSAAL AUS PINGSDORF

In diesem Gebäude befindet sich eine weitere Behindertentoilette. Das Gebäude ist über eine Schwelle von ca. 6 cm zugänglich.

HAUS NR. 33: HAUS AUS GROßHOLBACH - HANDLUNG

In der Handlung befindet sich ein "Tante-Emma-Laden". Im Innenbereich des Gebäudes stehen mobile Rampen bereit, die von Ihrer Begleitperson angelegt werden können. Die Durchgangsbreite beträgt 87 cm. Der Durchgang vom Vorraum in den Tante-Emma-Laden ist über eine Stufe von 12 cm und eine Durchgangsbreite von 84 cm möglich.

HAUS NR. 36: KELTERHAUS AUS OBERDOLLENDORF UND OCKENFELS

Im quer zur Straße stehenden Kelterhaus befinden sich mobile Rampen, die von Ihrer Begleitperson angelegt werden können. Es besitzt eine Durchgangsbreite von 123 cm und einen Schwelle von 26 cm. Das längs zur Straße stehende zweite Kelterhaus kann über das seitliche Scheunentor, das von innen zu öffnen ist, stufenfrei befahren werden.

HAUS NR. 38: SCHMIEDE AUS BORNICH

Das Innere des Gebäudes ist nur von außen über einen Blick durch die 120 cm hohe Tür einsehbar.

HAUS NR. 32: HAUS AUS BILKHEIM

Das Gebäude besitzt zwei Eingänge. Der der Straße zugewandte Eingang verfügt über eine mobile Rampe und eine Schwelle von 25 cm. Im Innenbereich der Ausstellung befindet sich eine weitere Schwelle von 17 cm vor dem nächsten Raum.

Der Nebeneingang besitzt keine Rampe und ist über eine Stufe von 17 cm und eine Schwelle von 25 cm zugänglich. Die beiden Eingänge sind im Innenbereich nicht miteinander verbunden und zeigen unterschiedliche Ausstellungen.

HAUS NR. 31: SCHEUNE AUS UNTERSHAUSEN

Das Haupthaus dieses Bauensembles ist über drei Stufen und eine Schwelle zugänglich und besitzt keine Rampe. Die Scheune ist ebenerdig über unbefestigten Untergrund zugänglich und zeigt eine historische dampfbetriebene Dreschmaschine.

HAUS NR. 41: GASTWIRTSCHAFT ZUR POST

In diesem Gebäude befindet sich die Gastronomie. Der Durchgang in den Innenhof des Gebäudes verfügt über eine Steigung von ca. 10%. Die Eingangstür ist ebenerdig und verfügt über eine Durchgangsbreite von 99 cm. Der Innenbereich ist stufenlos nutzbar.


nach oben

Hinweise "Baugruppe Eifel"

HAUS NR. 21: HAUS AUS STRAßFELD

Dieses Gebäude verfügt über eine feste Eisenrampe, die zu Beginn eine Stufe von 12 cm besitzt.

HAUS NR. 24: HAUS AUS KESSENICH

Im Innenbereich befindet sich eine mobile Rampe, die über eine Stufe und eine Schwelle gelegt wird. Die Durchgangsbreite beträgt 75cm.

HAUS NR. 10: HAUS AUS ROHREN

Die Schwelle des Hauses kann über eine mobile Rampe überwunden werden. Auf der anderen Seite der Schwelle im Innenbereich ist eine feste Holzrampe installiert. Die Durchgangsbreite beträgt 76 cm. In der Ausstellung ist eine weitere Stufe von 15 cm vorhanden, für die ebenfalls eine mobile Rampe bereitliegt.


nach oben

Hinweise "Baugruppe Niederrhein"

HAUS NR. 57: HAUS AUS MÖNCHENGLADBACH

In diesem Gebäude befindet sich eine fest installierte Holzrampe, die zu Beginn über eine Stufe von 18 cm verfügt. Die Durchgangsbreite beträgt 74 cm.

HAUS NR. 55: HEYERHOF AUS KORSCHENBROICH

In das Gebäude führt eine Holzrampe über die Schwelle der Eingangstür, die eine Durchgangsbreite von 89 cm hat. In den zweiten Raum führt eine weitere Holzrampe über die 14 cm hohe Schwelle. Hier beträgt die Durchgangsbreite 83 cm. In die weiteren Räume führen hohe Schwellen, an denen keine Rampen angebracht sind.

HAUS NR. 58: KORBMACHERWERKSTATT AUS HILFARTH

Das Gebäude ist über eine Holzrampe zugänglich und verfügt über eine Durchgangsbreite von 96 cm. Eine Korbflechterin nutzt häufig das Gebäude zur Ausübung des Handwerks.

HAUS NR. 53: KAPPENWINDMÜHLE AUS CANTRUP

Für Rollstuhlfahrer wurde eine Eisenrampe angelegt, die über den Hintereingang stufenlos in die Windmühle führt. Diese Rampe ist über ein kurzes steiles Stück unbefestigten Weges zu erreichen. Im Innenbereich ist das Obergeschoss über eine schmale und steile Holztreppe zu erreichen. Die Durchgangsbreite beträgt 77 cm.

HAUS NR. 54: HOF AUS VIERSEN

Eine Schwelle von 7 cm führt in das Gebäude, in dem eine weitere Schwelle von 9 cm in den nächsten Raum führt.


nach oben

Hinweise "Baugruppe Bergisches Land"

HAUS NR. 67: GARTENHAUS AUS REMSCHEID-LENNEP

Der Garten des Mannesmann-Hauses ist ebenerdig über Schotterwege zugänglich. Im hinteren Bereich befindet sich ein Gartenhaus, das verschlossen ist.


Hinweise "Ausstellungen"

"WIRRHEINLÄNDER"

Der Ausstellungsbereich ist stufenlos erreichbar. Am Anfang und Ende des Rundgangs steigt der Weg über eine Strecke von ca. 3 m an bzw. fällt er wieder ab. Der Boden besteht aus Kopfsteinpflaster und verfügt teilweise über Steigungen von bis zu 15 % sowie Querneigungen von bis zu 13 %.

HANDWERKERHAUS HENKEL (WECHSELAUSSTELLUNGEN)

Das Gebäude ist stufenlos zugänglich. Im Innenbereich führt eine integrierte Rampe in den unteren Teil der Ausstellung.

FILMHALLE (WECHSESLAUSSTELLUNGEN)

Die Wechselausstellungen sind über eine fest integrierte Rampe zugänglich.


Toiletten

Auf dem Gelände befinden sich insgesamt vier ausgewiesene Behindertentoiletten.


nach oben

WC im Kassenbereich

KASSENBEREICH

Der Kassenbereich ist stufenlos zugänglich. Die Stützklappgriffe sind seitlich arretierbar und ein Notrufschalter ist installiert.


WC im Tanzsaal aus Pingsdorf

BAUGRUPPE WESTERWALD: TANZSAAL AUS PINGSDORF

Die Toilette befindet sich in dem historischen Tanzsaal aus Pingsdorf, der über eine 6 cm hohe Schwelle zugänglich ist. Sie besitzt einen hochklappbaren, seitlich arettierbaren Stützklappgriff und ist nur von links seitlich anfahrbar.


WC in der Gastwirtschaft zur Post

BAUGRUPPE WESTERWALD: GASTWIRTSCHAFT ZUR POST

Der Hofeingang des Gebäudes verfügt über eine Steigung von ca. 10%. Die Toilette ist seitlich nicht anfahrbar, da auf der rechten Seite ein Wickeltisch steht und die linke Seite nur 40 cm Raum bietet. Ein Notrufschalter ist installiert.


nach oben

WC bei den Ausstellungshallen

AUSSTELLUNGEN

Die Toilette besitzt keine Stützklappgriffe, sondern einen Hebegalgen aus Seil, der vor der Toilette von der Decke hängt. Ein Notrufschalter ist installiert.


Skizze des WC neben der Gaststätte Watteler

WATTELER

Die Toiletten befinden sich rechts neben der Gaststätte Watteler.